Willi WINKELMANN. Milicien.

lundi 21 avril 2008
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Article rédigé par Dieter Nelles sur Willi Winkelmann, milicien allemand, membre du DAS, combattant dans la centurie Erich-Mühsam, puis dans la colonne Durruti.

Aimablement fourni par l’auteur, il est issu de l’ouvrage de Dieter Nelles :
« Widerstand und internationale Solidarität. Die Internationale Transportarbeiter-Föderation im Widerstand gegen den Nationalsozialismus », Essen 2001
[Résistance et solidarité internationale. La Fédération des Travailleurs du Transport dans la résistance au national-socialisme ]
 
Photo ci-contre : „Mitglieder der Gruppe DAS 1938 in Barcelona : Wilhelm ’Willi’ Winkelmann (1897-1981), Spitzname der "Rote Konsul von Barcelona", und Paul Helberg (geb. 1905)“.
 
[ Membres du Groupe DAS à Barcelone : Wilhelm ’Willi’ Winkelmann (1897-1981), surnommé le „ Consul rouge de Barcelone“ , et Paul Helberg (né en 1905) ]
 
Source : Rudolf Berner, Die unsichbare Front, Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937). Berlin/ Köln, Libertad verlag, 1997.
Herausgegeben, annotiert und ergänzt durch eine Studie zu Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten von Andreas G. Graf und Dieter Nelles
[ Le front invisible , rapport sur le travail illégal en Allemagne. Publié, annoté (et complété avec une étude sur la Résistance et l’exil des anarchistes et des anarcho-syndicalistes allemands) par Andreas G. Graf et Dieter Nelles.]
 
Les Giménologues 31 mars 2008
 
 
Willi Winkelmann : ’Der Rote Consul von Barcelona’. Ein Name und dessen Konsequenzen !
 
Am 19. Juli 1936 erhoben sich die ArbeiterInnen Barcelonas gegen den Militärputsch unter Leitung General Francos. Innerhalb von zwei Tagen gelang es den schlecht bewaffneten Ar­beiterInnen Militär und Polizei zu besiegen und die Stadt unter ihre Kontrolle zu brin­gen. Die gesamte antifaschistische Welt blickte nun auf Spanien, endlich war es gelungen im Kampf gegen den Faschismus aus der Defensive in die Offensive zu gehen. In Büchern über den Spani­schen Bürgerkrieg wurde (wird) oft nicht erwähnt, daß der Aufstand in Barce­lona der Beginn einer für dieses Jahrhundert beispiello­sen sozialen Revolution war. Dies lag vor allem daran, daß die Träger dieser Revo­lution überwiegend Anarchisten waren, denen sowohl bürgerliche als auch marxistische Historiker meist distanziert bis feindlich gegen­über standen. Und nicht zuletzt daran, daß die anarchistischen bzw. anarchosyndikalistischen Organisationen die ’Federacion Anarquista Ibérica’ (FAI) und die ’Confederación Nacional del Trabajo’ (CNT) sich von der Niederlage gegen Franco im Gegensatz zu den Soziali­sten und Kommunisten nie mehr erholten.
Auch einige deutsche Anarchosyndikalisten waren an den Barrika­denkämpfen in Barcelona beteiligt. Unter ihnen der Duisburger Willi Winkelmann, der zwei Monate vor dem Aufstand, im Mai 1936 nach Spanien gekommen war und dort Anschluß an die Gruppe ’Deutsche Anar­cho-Syndikalisten’ (DAS) gefunden hatte, die seit 1933 in Bar­celona existierte und der zu diesem Zeit­punkt ca. 20 Mitglieder an­gehörten. Die Teilnahme am Aufstand in Barcelona war für die DAS-Mitglieder nicht nur ein Akt der Solidarität mit ihren spanischen Ge­nossen, sondern sie waren konfrontiert mit ihrem direkten Feind : deutschen Mitgliedern der NSDAP-Auslandsorganisation (NSDAP-AO), die auf Seiten der Militärs in die Kämpfe eingriffen.. Vom Deut­schen Club in der Calle Lauria, der wie sich heraus stellten sollte, ein getarntes Büro der NSDAP-AO war, hielten sie mit einem Maschinengewehr die Straße unter Feuer. Winkelmann war zusam­men mit einigen Mitgliedern der DAS und katalanischen am Sturm auf den ’Deutschen Club’ beteiligt. Sie erbeuteten dabei das Maschi­nengewehr und eine Reihe anderer Waffen. Zu dieser Aktion schrieb der daran beteiligte Berliner Anarchosyndikalist Rudolf Michaelis :
"Ich erinnere mich noch genau des einzigen zerstörerischen Aktes. Im Versammlungsraum des Deutschen Clubs hing ein Hitlerbild. Ich ergriff es und schleuderte es zum Fenster hin­aus ; es zerschellte auf der Straße unter dem Beifall der Menge, die unsere Aktion verfolgt hatte. Der Inhalt der Schreibtische und Karteischränke wurde auf dem Lastwagen verstaut, der uns hierher geführt hatte. "Warum wird dieser Mist nicht verbrannt ?" fragte man mich. "Weil unter diesen Dokumenten die Mitgliederkartei der Nazis enthalten ist und sich weitere Beweisstücke befinden, die über das Netz der Naziorganisation in ganz Spanien Aufschluß geben" war die lakonische Antwort. Und so war es in der Tat. Wir legten am 19.Juli 1936 eine starke Auslandsorganisation der Nazis in Spanien lahm."[1]
Die Gruppe DAS durchsuchte in den nächsten Tagen weitere deut­sche Einrichtungen und Firmen in Bar­celona. Nach dem Bericht des deutschen Generalkonsuls in Barcelona vom 24.Juli 1936 wurden folgende durchsucht : das Büro und das Stadtheim der Deutschen Arbeitsfront, die Büros der Orts- und Landesgruppe der NSDAP, der Deutschen Krankenkasse, des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes, der Schiffahrtsgesellschaft Baquera, Kusche y Martin, die Wohnung der Braut des Landesgruppenleiters der NSDAP, die Evangelische Kir­che und die deutsche Schule. Es war aber nicht so, - wie der General­konsul schrieb - daß unter "Führung deutscher Juden und Kommuni­sten ganz planlos deutsche Einrichtungen, deutsche Firmen und Häu­ser durchsucht, zerstört und geplündert"[2] wurden, sondern die Gruppe DAS hatte bei diesen Un­tersuchungen systematisch Doku­mente zusammen getragen, aus denen hervor ging, daß die NSDAP-AO ganz Spanien mit einem Netz von Parteizellen und Unterorganisationen wie z.B. der DAF überzogen hatte, in engster Zusammenar­beit mit spani­schen Faschisten stand, politi­schen Druck ausübte auf die in Spanien lebenden Deutschen und Einfluß nahm auf die Politik und Wirtschaft des Landes. [3]
Von der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft ’Confederación Nacional del Trabajo’ (CNT), die zu diesem Zeitpunkt faktisch die Macht in Barcelona hatte, wurde der DAS die Kontrolle über alle deutsch­sprachigen Ausländer in Barcelona übertragen. Dies beinhaltete die Militär-, Post- Hafen- und Eisenbahnkontrolle, sowie das Recht Hausdurchsuchungen bei deutschsprachigen Ausländern vorzuneh­men, die im Verdacht standen, mit den Nationalsozialisten zu sympa­thisieren. Nach Berichten des deutschen Generalkonsuls wurden bis November mindestens 60 Wohnungen von der DAS durchsucht. Ge­genstände von geflüchteten Nationalsozialisten. wurden von der DAS beschlagnahmt und revolutionären Komitees und den Milizen über­geben.Das Haus des deutschen Vertreters der Firma Merck wurde von der Gruppe DAS als Wohnheim beschlagnahmt.[4] Bei der Firma Merck war einer der wichtigsten NS-Funktionäre in Spanien, der Landesgruppenleiter Anton Leistert, als Prokurist einge­stellt. Die von der DAS beschlagnahmten Dokumente wurden An­fang 1937 in dem sogenannten ’Schwarz-Rotbuch. Dokumente über den Hitlerimperialismus’ veröffentlicht.[5]
Willi Winkelmann war nur in den ersten Tagen der Revolution an den Aktionen gegen deutsche Nationalsozialisten beteiligt. Zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern der DAS stand er dann als Maschinengewehrschütze vor dem Haus der Metallarbeitergewerkschaft der CNT auf der Rambla. Winkelmann bekam aber bald eine andere Aufgabe. Wie er selbst schrieb, wurde er zur "Zersetzung der ersten in Spanien eingetroffenen deutschen Kommunisten"[6] um Hans Beimler eingesetzt. Die Freiwilligen, die in den ersten Tagen des Krieges nach Barcelona kamen, wurden meist in die von den Anarchisten beschlagnahmten Kasernen eingewiesen. Die erste Gruppe deutscher Kommunisten um Hans Beimler war am 4. August in Barcelona ein­getroffen.[7] Ihre Militärübungen, das "Exerzieren nach altpreußischem Muster"[8] -wie es der deutsche Anarchosyndikalist Helmut Rüdiger nannte,- hatte das Mißfallen der Spanier erregt. Abad de Santillan, der verantwortliche CNT/FAI Vertreter für die Milizen in Katalonien und der deutsche Anarchist Augustin Souchy, der Verantwortlicher für die Außenpropaganda der CNT/FAI beauftragten die Gruppe um Winkelmann damit, den Versuch zu machen, die kommunistischen Freiwilligen zum Eintritt in die anarchistischen Milizen zu bewegen. Dies gelang ihnen bei sieben der ca. 100 Freiwilligen. Nach dem Konflikt zogen die Kommmunisten aus der Bakunin-Kaserne aus und die sieben Freiwilligen bildeten zusammen mit der Gruppe um Winkelmann und Michaelis die Maschinengewehrabteilung ’Grupo Erich Mühsam’, die sich der anarchistischen Milizkolonne "Los Aguiluchos" anschloß, die am 27. August an die Front von Aragon marschierte.[9] Die ’Grupo Erich Mühsam" war an den Kämpfen um die Stadt Huesca beteiligt. Rudolf Michaelis schreib rückblickend über die Stimmung der Gruppe in den ersten Monaten des Bürgerkriegs :
"Unsere Centuria ’Erich Mühsam’ lebte bis zur Oktobermitte in einem Zustand der Euphorie. Wir gingen davon aus, den Krieg so schnell wie möglich zu gewinnen. Auch die Berichte unserer aragonesischen Mitkämpfer von den ökonomischen Umwandlungen in ihren Heimatorten trugen dazu bei, zu glauben, daß der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft in der republikanischen Zone in volllem Gange war."[10]
Diese euphorische Stimmung von der Michaelis schreibt wurde von einem zeitgenössischen Beobachter bestätigt. Der ehemalige Mitarbeiter der Weltbühne, Hans Erich Kaminski traf mit der ’Grupo Erich Mühsam’ in Huesca zusammen. Er schrieb über die Stimmung dort :
"Das Schönste, das einzig Schöne im Krieg ist immer die Kameradschaft. Hier aber ist es mehr. Diese Männer, diese Frauen sind einander verbunden, nicht einfach weil das Schicksal sie ins selbe Boot geworfen hat, sondern weil sie freiwillig eingestiegen sind, für dasselbe Ideal. Kameradschaft entsteht überall, wo man gemeinsam kämpft oder leidet, das gemeinsame Opfer aber schafft Brüderlichkeit. Nie im Leben fiel mir das "Du" leichter als hier."[11]
Die Hoffnung, einen schnell Sieg gegen die faschistischen Truppen unter General Franco zu erringen, waren schon nach wenigen Monaten des Bürgerkriegs zerstört. Dank der Unterstützung durch Italien und Deutschland erholten sich die Truppen Francos sehr schnell. Innenpolitisch wurde die soziale Revolution der Anarchisten immer mehr zurück gedrängt und am 4.November 1936 trat die CNT/FAI entgegen aller Grundsätze in die republikanische Zentralregierung ein. Den spanischen Kommunisten gelang es innerhalb kürzester Zeit von einer Splittergruppe zu einer einflußreichen Macht im republikanischen Spanioen zu werden. Sie waren die ersten, die ihre Milizeinheiten auflösten und in das neue Volksheer integrierten. Dadurch sicherten sie sich Schlüsselpositionen im militärischen Apparat. Die Waffenlieferungen und die Entsendung von Militärberatern aus der Sowjetunion verstärkten diesen Einfluß enorm. Die stärkste moralische und politische Unterstützung für die spanischen Kommunisten waren aber zweifelsohne die Internationalen Brigaden, die im Oktober 1936 aufgestellt wurden.
Die CNT/FAi war den Kommunisten in der internationalen Propaganda weit unterlegen. Obwohl ideologisch internationalistisch waren die spanischen Anarchisten in internationalen Fragen unerfahren. So war es nicht zufällig, daß die ausländischen Sympathisanten der CNT/FAI, die in ihren Heimatländern mit starken kommunistischen Parteien konfrontiert waren, deren schärfste Kritiker. Die deutschen Anarchosyndikalisten hatten schon zu einem frühen Zeitpunkt die CNT/FAI auf den wachsenden Einfluß der ausländischen Kommunisten hingewiesen. Winkelmann und Michaelis verlangten aus diesem Grunde die Versetzung von ihrer Milizkolonne in die ’Grupo Internacional’ der ’Columna Durrutti’, in den die meisten deutschen Freiwilligen auf Seiten der Anarchisten kämpften. In einem Brief an den verantwortlichen CNT-Funktionär ihrer Milizkolonne schrieben sie, die "Invasion von deutschen Autoritäten Elementen" bedrohe die "libertäre Essenz der Spanischen Revolution." Die meisten deutschen Freiwilligen ständen unter dem Einfluß der Kommunisten, die eines Tages ihre Waffen gegen die Anarchisten richten würden, wenn es von ihren Führern befohlen würde. Dieser Gefahr könne nur durch eine spezielle Propaganda unter den deutschen freiwilligen begegnet werden, denn die meisten handelnten nicht aus "schlechtem Glauben heraus", sondern verständen lediglich nicht, daß es auch eine andere "revolutionäre Politik" als die der Kommunisten geben könnte. In der ’Grupo Internacional’ seien wegen ihrer zahlenmäßigen Schwäche die deutschen Anarchisten schon in der Minderheit. Winkelmann und Michaelis argumentierten, ihre Funktion in der Miliz könnte von anderen übernommen werden, die Propaganda unter den deutschen Milizionären aber nur von ihnen geleistet werden[12]
Dem Wunsch der beiden wurde von den spanischen Genossen entsprochen. Ende November wechselten sie zur ’Grupo Internacional’, die ihren Standort in dem aragonesischen Ort Pina de Ebro hatte. Winkelmann war aber nur kurze Zeit dort. Ihm passierte ein tragischer Zwischenfall : unbeabsichtigt ging ein Schuß seiner Pistole los und tötete eine spanischeFrau. Eine von der Miliz eingesetzte Untersuchungskommission stellte Winkelmanns Unschuld fest, er wurde aber nach Barcelona versetzt. Dort wurde zum des Frontdelegierten der DAS ernannt. In dieser Funktion rekrutierte er ausländische Freiwillige für die ’Columna Durrutti’ und verwaltete das Soldaten- und Verwundetenheim der DAS, das in dem Haus eines geflüchteten Nationalsozialisten eingerichtet war. Winkelmann hatte sein Büro im ehemaligen deutschen Generalkonsulat, das nach der Abreise des Generalkonsuls im November 1937 der DAS zur Verfügung gestellt worden war. Wegen seiner roten Haare und seines roten Bartes erhielt er von von dem Seemann Kurt Lehmann den Spitznamen, der ’Rote Consul von Barcelona’.[13]
Winkelmann war in dieser Funktion bis Anfang Mai 1937. Am 2. Mai begannen in Barcelona die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Kommunisten und Anarchisten - die sogenannten Maiunruhen. Die Gruppe DAS war an diesen Kämpfen aktiv beteiligt. Vor dem deutschen Konsulat errichteten sie eine Barrikade.[14]
Der Konflikt endete mit einem Kompromiß, aber die CNT/FAI verlor erheblich an politischem Einfluß, war aber immer noch zu mächtig, um vollständig von den Kommunisten ausgeschaltet zu werden. Deren Angriffe richteten sich vor allem gegen die ausländischen Sympathisanten der CNT/FAI. Fast alle Mitglieder der DAS wurden verhaftet und saßen teilweise bis zum Ende des Bürgerkriegs in Gefängnissen. Die Aktion gegen die DAS wurde von deutschen Kommunisten geleitet. Die DAS war der KPD ein besonderer Dorn im Auge gewesen, weil sie von der Kontrolle der in Barcelona lebenden deutschsprachigen Ausländer vollständig ausgeschaltet war. Die beschriebene Auseinandersetzung mit Hans Beimler war nur einer von mehreren Konflikten der DAS mit der KPD. Die DAS hatte Anfang 1937 aufgedeckt, daß auf Veranlassung der Kommunisten Ausländer in Barcelona verhaftet wurden und teilweise in kommunistischen ’Geheimgefängnissen’ saßen. Von der CNT/FAI war die DAS autorisiert, diese Fälle zu untersuchen.[15]


[1] Rudolf Michaelis, Es geschah 1936 in Barcelona, in : Berliner Zeitung (Ost), 17.7. 1966, S.3.
[2] Schreiben des Generalkonsuls vom 24.7. 1936 an das AA, in : Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Bonn (PAAA), Pol.. III. 32, Bd.2.
[3] Vgl. Protokoll über die Tätigkeit der DAS-Gruppe im Monat Juli-August, in : Internationales Institut für Sozialgeschichte Amsterdam (IISG), Archiv Rocker, Nr.550g ; Historial del Grupo DAS de Barcelona, in : IISG, Archiv FAI, Film 3, Bl. 404-407. 
[4] Vgl. Schreiben des Generalkonsuls vom 3. 11. und 6.11. 1936 an das AA, in : PAAA, Pol.III. 51, Bd. 21.
[5] Gruppe DAS (Hg.), Schwarz-Rotbuch. Dokumente über den Hitlerimperialismus. Barcelona 1937. Das Schwarz-Rotbuch existiert nur noch in wenigen Exemplaren. 1937 erschien auch eine spanische Ausgabe. Die geplante französische und englische Ausgaben kamen wahrscheinlich nicht mehr zustande.
[6] Schreiben Willi Winkelmann an Augustin Souchy, Frente-Farlete 24.10. 1937, in : IISG, Archiv FAI, Film 81.
[7] Vgl. Albert Schreiner, Mein Auftrag in Spanien, in : Brigada Internacional ist unser Ehrenname. Erlebnisse ehemaliger deutscher Spanienkämpfer. Ausgewählt und eingeleitet von Hanns Maaßen, Bd. 1, Berlin (Ost) 1974, S.50-54.
[8] Vgl. Schreiben Helmut Rüdiger an Rudolf Rocker, Barcelona 25.9. 1936, in : IISG, Archiv Rocker, Nr. 188.
[9] Informationsdienst der syndikalistischen CNT und anarchistischen FAI, Nr.11 vom 31.8. 1936
[10] Rudolf Michaelis, Mit der Centuria ’Erich Mühsam’ vor Huesca. Erinnerung eines Spanienkämpfers anläßlich des 100. Geburtstages Erich Mühsam, Unveröffentlichtes Manuskript im Besitz des Verfassers.
[11] Hans-Erich Kaminski, Barcelona. Ein Tag und seione Folgen, Berlin 1986, S. 192. 
[12] Schreiben Winkelmanns und Michaelis ’Para el companero Cristóbal’, Barcelona 18.November, in : IISG, Archiv Fai, Film 1, Bl.23.
[13] Vgl. Aussage Heinrich Bortz vom 1.9. 1941, in : Bundesarchiv Dokumentationszentrum Berlin (BA-B), ZC 14460.
[14] Vgl. Fred Schröder, " ’...alles war schwarz/rot’. Als Zensor und CNT/FAI-Info-Dienst-Herausgeber in Barcelona, in : Hans -Jürgen Degen/Helmut Ahrens (Hg.), Wir sind es leid die Ketten zu tragen. Antifasc histen im Spanischen Bürgerkrieg, Berlin 1979, S.90. 
[15] Vgl. Schreiben in : IISG, Archiv FAI, Film 1, Bl.46 ; Schreiben Informationsstelle DAS an Rudolf Rocker vom 20.9. 1938, in : IISG, Archiv Rocker, Nr.82.